Die Party

Liebe Leserinnen und Leser,

 

ich melde mich noch einmal zu Wort, um Euch von unserer tollen Party zu berichten.

Es ist jetzt schon etwas später, aber nun sind alle hoffentlich wieder ausgeruht und finden (hoffentlich) die Muse, meinen kleinen Beitrag zu lesen.

Diejenigen, die dabei waren, wissen ja, was die anderen, die nicht dabei waren, verpasst haben.

Es war wunderbar. Unser Publikum war teilweise gewandet und teilweise nicht. Und alle hatten sich chic gemacht.

Unsere beiden Konzerte waren große Klasse  und es war wirklich nicht verwunderlich, dass bereits ab dem ersten Lied von Grex Confusus Menschen ihre Beine nicht mehr still halten konnten und zu den Rhythmen tanzten.

Die Musik von Starköl heizte den Besuchern dann auch ordentlich ein. Die Gruppe war aber nicht alleine auf der Bühne. Die Gewinner des Platzes auf der Powercouch waren auch dabei. Und sichtlich zufrieden.

Eine Überraschung war der Song  „Lonesome Rider“, bei dem Flo Dassler von der Sängerin Celine Herold unterstützt wurde. Bei „The Long Way to the Top“ und „Amazing Grace“ sorgten die Dudelsackspieler Flo und Markus König gemeinsam mit Starköl für Furore.

Am Ende des Konzerts wurde die Konfettikanone abgefeuert. Nachdem sich das Konfettigestöber gelegt hatte, servierten wir Sekt und Häppchen.

So sahen die Gäste nach dem Abfeuern der Konfettikanone aus.

So sahen die Gäste nach dem Abfeuern der Konfettikanone aus.

Nach dem wir draußen das Feuerwerk angesehen hatten, konnte weiter das Tanzbein zur Musik des  DJ-Duos Bullshit-Sound-Systems geschwungen werden. Und das nutzten unsere Gäste auch bis zum Ende der Party um 5.00 Uhr heute morgen reichlich.

Ein besonderes Highlight im wahrsten Sinn des Wortes war die Discokugel. Ein Gigant, der die Halle in traumhafte Lichteffekte tauchte.

Die Stimmung war einfach ausgelassen und fröhlich. Ich habe mich selbst mehrfach dabei ertappt, wie ich so da stand und grundlos lächelte. Einfach, weil ich so zufrieden war.

Ich wünsche Euch Allen ein gutes, glückliches und friedliches Jahr 2017, in dem Ihr Zeit findet, Euch auch vielen schönen Dingen zu widmen.

Und ich hoffe, wir werden uns beim X. Festival Mediaval vom 7. bis 10. September in Selb treffen!

Bis dann

Eure elkesch

 

31.12. 2016

Ich grüße Euch, meine edle Leserschaft,

wir befinden uns nun im Endspurt. Letzte Nacht haben die fleißigen Helfer in der Halle Wunder vollbracht. Die Bühne steht, die Deko ist toll, der Ausschank sucht seinesgleichen und die Bar lädt zum Trinken ein. Kurzum – es könnte nicht gelungener sein.

Alle geben alles und es herrscht eine tolle Stimmung.

Klar gab es auch ein paar unvorhergesehene Probleme und Problemchen,mit denen im Vorfeld natürlich niemand gerechnet hat. Aber alles wurde mit Fantasie und Improvisationstalent gelöst. Ich gebe Euch nun einige Eindrücke von unserem Tag:

Wer arbeitet, muss auch essen.

In der Bar sinniert man über die optimale Produktpräsentation

Die Reste der letzten Nacht müssen noch verschwinden

und alberne Musiker skaten wild im Pausenhof herum

Auch unsere Gäste haben sicher irgendwann einmal Hunger

Die Würschtla fürn Würschtlamo

Die Würschtla fürn Würschtlamo

dann tut es gut, in einem liebevoll gestalteten Raum zu speisen

Musiker…

Büromenschen…

Bläcky bei der Buchführung

Bläcky bei der Buchführung

Musiker und Techniker…

 

Die Discokugel verleiht der Feier den nötigen Glamour

Die Discokugel verleiht der Feier den nötigen Glamour

So Ihr Lieben, das wars jetzt erst mal. Ich will mich jetzt ein wenig chic machen, denn schließlich gehe ich auf eine extravagante Party.

Vielleicht habe ich Euren Appetit auf einen etwas anderen Jahreswechsel geweckt.

Wir freuen uns auf Euch!!!!!

Eure elkesch

Am Vorabend

Servus liebe Leserinnen und Leser,

 

jetzt ist es also wieder soweit: das Jahr neigt sich dem Ende zu und lässt sich morgen mit Pauken und Trompeten verabschieden, während 2017 schon vor der Türe lauert und darauf wartet, mit Getöse begrüßt zu werden.

Zeit für uns, die größte, tollste und schönste Silvesterparty, die die Welt jemals gesehen hat, vorzubereiten.

Und so kam es dazu, dass wir uns heute in der Erkersreuther Turnhalle einfanden, aus nah und fern und, von allen Himmelsrichtungen herkommend (wie es sich für das Festival Mediaval gehört), um eben jene Halle herzurichten, auf dass sie dem Anlass entsprechend fein aussehe.

Und jetzt muss ich mal etwas Grundlegendes erwähnen: wo wir gehen und stehen, begleitet uns die gute, alte Jute. Sie ist so kuschelig und so vielseitig verwendbar, dass wir ohne sie überhaupt nichts schaffen könnten. Bitte überzeugt Euch selbst:

 

Jute hübscht jeden Raum auf.

Zu einer gelungenen Party gehört aber nicht nur viel Jute sondern vor allem eine super Musik. Und dafür sorgen nicht nur die Bands Grex Confusus und Starköl, sondern auch die Techniker. Creative Showtechnik ist hier wieder am werkeln.

Nun widmen wir uns wieder der Hallenverschönerung.

Dies ist ein sehr gelungener Beitrag zum Thema Dekoration, den unser hochgeschätzer Admiral geleistet hat.

Dies ist ein sehr gelungener Beitrag zum Thema Dekoration, den unser hochgeschätzer Admiral geleistet hat.

Wie Ihr seht, wird total ernsthaft gearbeitet. Dazwischen eine kleine Pause mit einem winzigen Snack:

Und dann geht es wieder mit voller Power und vollem Bauch weiter. Die Dekoration der Halle ist echt aufwendig und fordert unsere gesamte Kreativität.

Ihr seht, es ist einiges zu tun. Aber es macht uns riesigen Spaß und wir freuen uns schon alle auf die große Party. Morgen früh berichte ich Euch weiter aus der Halle wie sie sich verändert.

Es wäre schön, wenn wir uns morgen Abend dort treffen würden.

Zum Abschluss noch ein Bild aus dem Pausenhof der zur Halle gehörigen Grundschule:

auch das haben wir immer dabei:

Ein zünftiges Feuer in einem Feuerkorb

Ein zünftiges Feuer in einem Feuerkorb

Was meint Ihr, wie romantisch das ist, bei klarem Himmel, vielen Sternen und knackiger Kälte an einem Feuer zu stehen. Lasst es Euch nicht entgehen!

Bis morgen.

Eure elkesch

 

Das absolut Neue

Liebe Leserinnen und Leser,

 

ich melde mich heute mal aus der Winterpause. Und dafür gibt es einen richtig guten Grund:

die Festival Mediaval Silvesterparty!

 

Wir waren uns einfach einig, dass es uns zu lange dauert, bis wir nächsten Sommer wieder unser geliebtes Festival Flair spüren. Und so entschlossen wir uns, zur Halbzeit eine Veranstaltung zu organisieren. Was bietet sich da mehr an, als Silvester? Nichts. Genau. Und daher gibt es dieses Jahr eine supertolle Party in der Schulturnhalle im beschaulichen Erkersreuth, einem Ortsteil von Selb.

Bläcky konnte die Bands Grex Confusus (die kennt Ihr ja vom Festival) und Starköl für die Party begeistern. Starköl macht richtig guten Heavy Rock`n Roll Shit. Es ist die Band vom Admiral, der Euch ja auch vom Festival gut bekannt ist. Und Grex Confusus macht einfach eine geile Mittelalter-Mucke!!

Ab Mitternacht heizt uns dann das DJ-Duo Bullshit-Sound-Systems so richtig ein. Da hält mit Sicherheit kein Bein mehr still.

Für Essen und Trinken ist natürlich bestens gesorgt.

Und es gibt eine tolle Überraschung, die ich Euch aber leider nicht verraten kann, denn sonst wäre es ja keine mehr.

Also : macht Euch auf die Socken und kommt zu unserer Party!!!!

Wenn Ihr von Anfang an dabei seid, also ab 20.00 Uhr, kostet es Euch 10,- schlappe Euronen und wenn Ihr sparen wollt, oder vorher noch woanders verpflichtet seid, dann kommt ab 00.30 Uhr und nehmt zum halben Preis an der DJ-Nacht teil. Die Spät-Nacht-Karten (englisch: Late-Night-Tickets) gibt es aber nur an der Abendkasse, während das normale Ticket natürlich auch im Vorverkauf gesichert werden kann. Damit Ihr nicht umsonst anreist. Denn das wäre ja blöd.

Ticket zum Glück

Der Vorverkauf läuft entweder über die Touristinformation in Selb oder über unseren Shop

http://shop.festival-mediaval.com/de/Silvester-Mediaval-Ticket

Alles klar, oder?

Lasst Euch Karten zu Weihnachten schenken oder schenkt sie Euch selber, egal… Hauptsache Ihr seid dabei, damit Ihr irgendwann Euren Kindern oder Enkeln von der sagenumwobenen Festival Mediaval Silvesterparty berichten und abschliessend sagen könnt „Ich war dabei!“

In diesem Sinne

einen schönen vierten Advent

und – bis Silvester!

 

Eure elkesch

 

 

 

 

Abschlussblog, Montag, 12.09.

Liebe Leserinnen und Leser,

ich werde mich mit diesem Blogbeitrag für dieses Jahr verabschieden. Der Abbau des Festivals dauert noch einige Tage. Wer sich dafür interessiert, kann im letztjährigen Blog sehen, wie er vor sich geht.

Ich hoffe, Ihr werdet viel von unserem Festival in Erinnerung behalten. Ich habe noch einige Fotos für Euch gemacht, die dabei helfen können…

Ich traf sehr gut gelaunte Besucher. Die zeige ich Euch zum Beweis, wie toll es hier war (aber wahrscheinlich glaubt Ihr mir das sowieso oder habt es – im besten Fall – gar selbst erleben dürfen!).

Und so sieht ein zufriedener Chef und seine Mitarbeiter aus

Ale sind zufrieden

Alle sind zufrieden

Es gab allen Grund, auch mal zufrieden zu sein: es waren 42% mehr Besucher als letztes Jahr auf dem Gelände. Über die drei Tage verteilt besuchten 19000 Menschen das Festival. Und alles verlief absolut harmonisch und friedlich.

Doch nun zurück zu meinen Bildern, die ich noch für Euch habe:

Bei der großen Schlacht in der Bucht ging unser Admiral baden. Er wurde gefangen genommen und landete schließlich im Haidtteich – in voller Montur. Daher die Wäsche über der Reling der Nameless. Und am Ufer die Plattform, auf der besagtes Chicken gesprengt worden war….

Gestern vor dem Abschlusskonzert zeigte sich der Platz noch mal von seiner besten Seite:

Fiddlers Green waren super. Sie spielten mit einer Begeisterung auf und die Menge war sofort außer Rand und Band.

Wir hatten unglaublich schönes Wetter und so konnten wir die lauen Spätsommernächte in vollen Zügen genießen.

Tja, das wars von mir. Wenn ich den Blog geschlossen habe, fallen mir bestimmt noch tausend Dinge ein, die ich hätte erwähnen können. Aber so ist das Leben. Hier nun meine beiden letzten Bilder. Für jetzt.

Ich werde Evas Videoblog noch einfügen, wenn sie ihn hochgeladen hat. Sie befindet sich momentan schon auf dem Nachhauseweg und da dieser etwas länger ist, schaut doch morgen hier noch mal vorbei. Dann ist das Video sicher da!

Habt eine gute Zeit und bis zum nächsten Mal!

So Ihr Lieben, hier ist Evas letztes Video

Youtube

Eure elkesch

Sonntag, 11.09.

Liebe Leserinnen und Leser,

ich werde Euch heute exklusiv vom Ritterturnier berichten. Ich habe es mir angesehen, 337 (wirklich, das ist keine Übertreibung!) Fotos davon geschossen (keine Angst, die müsst Ihr nicht alle anschauen) und war begeistert! Wir saßen da, unter der sengenden Sonne Selbs und schwitzten bereits beim Zuschauen. Wie müssen sich da die Männer von Manshur Tengri, das ist die Rittertruppe, gefühlt haben. In den Rüstungen und teilweise mit Helm. Gruselige Vorstellung!

Mandshur Tengri bietet eine tolle Choreografie, ausgefeilte Akrobatik , witzige Details und spannende Momente. Kurz gesagt, eine tolle Rittershow!

Schließlich war das Tournament ( elegant altmodisch für Ritterturnier) entschieden.

So sehen Sieger aus

So sehen Sieger aus

Wie durch Zufall siegte der Selber Ritter…

Und ich ging wieder über den Platz und fing folgendes ein:

Ich hätte gerne die Sprengung des Hühnchens (natürlich ein Künstliches!) fotogarfiert. Ich wusste nur, dass es im letzten Refrain von „Chicken on a Raft“ passieren sollte. Ich saß da und stellte die Kamera ein. Und nach zwanzig langen Minuten, in denen es immer mehr dunkelte, beschloss ich, eine Einstellung zu ändern. Und – peng – Explosion, Hühnchen weg. So kann fotografieren auch laufen. Im Blog des letzten Jahres habe ich die Sprengung gut erwischt, also, wer sie sehen will, bitte dort nachlesen!

Ich beende meinen heutigen Rundgang, mit dem, mit dem ich ihn begonnen habe, Kelvin Kalvus.

 

Ich werde mich nun verabschieden.

Morgen gibt es noch eine Nachlese und hier ist schon Evas gestriges Video.

Youtube

Machts gut derweil

Eure elkesch

Samstag, 10.09.

Meine lieben Leserinnen und Leser,

gestern war nun endlich die Eröffnung unseres wundervollen Festivals. Wie Ihr ja wisst, berichte ich nicht von den großen Events auf den Bühnen, sondern weiterhin vom Hintergrundgeschehen und den kleinen Highlights. Aber die Bilder von der Eröffnung seien Euch auch in diesem Blog zugestanden!

Nun, nachdem es vollbracht war, sammelte ich wieder fleißig Bilder für Euch. Dabei traf ich sehr interessante Gesprächspartner. Es macht den Charme dieser Veranstaltung aus, dass so ziemlich jeder, der sich dort befindet, bereit für ein Gespräch ist. Es macht einfach Spaß, sich treiben zu lassen und die tolle Atmosphäre einzusaugen.

Ich traf bei der Eröffnung zwei Kollegen von der Presse, die ich gerne hier aufnehme. Dann ist da noch unser Fan, der sich jetzt schon das Ticket für das X. Festival Mediaval gesichert hat. Es sind tolle Bands angekündigt, unter anderem wird zum ersten Mal In Extremo auf dem Festival vertreten sein. Und es wird vier Tage dauern, vom Donnerstag bis einschließlich Sonntag. Alle Bands und die Preise entnehmt bitte unserer Homepage.

Wunderbar fantasievolle Gewandungen sind auch charakteristisch für unser Festival. Ein Beispiel seht Ihr unten.

Und wenn sich auf dem Festival jemand verletzt oder sonstige gesundheitliche Probleme hat, dann haben wir dafür natürlich einen Sanitätsbereich. Ich möchte mich an dieser Stelle für die sehr gute Betreuung dort bedanken. Ich wurde auch schon einmal behandelt, da mich eine freche Wespe gestochen hatte.

Der Chef vom Dienst im Sanitätszelt

Der Chef vom Dienst im Sanitätszelt

Die Artisten von Anam Cara treten an verschiedenen Plätzen auf dem Platz auf. Und sie haben echt was drauf! Begleitet werden sie von Trommlern, die eine klasse Untermalung dazu bieten.

Die jungen Artisten von Anam Cara

 

Ich habe doch noch ein Bild vom Workshop-Zelt. Denn jetzt ist auch Martin in Gewandung zu sehen.

Ich habe doch noch ein Bild vom Workshop-Zelt. Jetzt ist auch Martin in Gewandung zu sehen.

 

Ich habe noch zwei außergewöhnliche Gesellen für Euch: einen Wassermann, sehr wohlerzogen und ein bisschen schüchtern und einen kleinen, seeeehr netten Drachen. Begleitet werden sie von Ragnar, dem Puppenspieler.

Ich werde die beiden heute sicher wieder besuchen.

In der Bucht gaben die Blackbeers, die Band des Admirals, ein Konzert. Und zwar auf dem Floss, nicht auf der Bühne. Klar, oder?

Alexander Steiner schießt das Katapult unter Einsatz seines Körpergewichtes ab und einen Kürbis in den Haidtteich. Das Katapult gehört den Hundlingen, die in der Bucht lagern.

Attraktionen für Kinder gibt es dieses Jahr in der Bucht auch. So können sie am Glücksrad drehen und Steine gewinnen, Armbrüstchen (sie müssen noch wachsen, bevor ich sie Armbrüste nenne) schießen und, für die Kleinsten, gibt es die Möglichkeit, Karussell zu fahren.

Es wurde Abend, es wurde Nacht und ich habe noch zwei Bilder für Euch parat, die einen kleinen Eindruck davon vermitteln, wie zauberhaft es dann auf dem Berg ist.

Ich hoffe, mein Streifzug hat Euch Spaß gemacht. Ich mache mich nun wieder auf und fange Euch schöne Momente ein.

Hier ist noch Evas Video von Freitag

Youtube

Bis später

Eure elkesch

 

 

 

Freitag, 09.09. Eröffnung!

Liebe Freundinnen und Freunde des Festival Mediaval,

heute ist es endlich soweit, Die Eröffnung steht an… Seit 14.00 Uhr ist Einlass,  um 15.30 Uhr eröffnet der Händlermarkt. Um 16.00 Uhr ist die offizielle Eröffnung des IX. Festival Mediaval bei strahlend blauem Himmel und wunderbar warmen Temperaturen.

Ich habe heute morgen noch einige Eindrücke für Euch gesammelt und will sie nun, kurz vor Beginn, noch an Euch weitergeben.

Chronologisch korrekt habe ich zunächst noch ein paar Fotos von gestern Abend. Wir hatten das Helfer-Briefing. Dort wurden die Helfer ihren Orgas zugeteilt und sie erfuhren, wann und was ihre Aufgaben während des Festivals sind. Jede und jeder neue Helfer/Helferin bekommt das Festival Mediaval Crew Mitglied Shirt. Außerdem gibt es die Bändchen oder Anhänger, die zum Einlass berechtigen. Und unsere Essensmarken für die Festivaltage.

Auch heute habe ich ein Interview für Euch. Und zwar mit Franz  und Hanna, zwei von unseren Latrinatoren. Es wird wohl mehr eine Bildergeschichte, denn ich will Euch zeigen, wie toll und liebevoll sie die Toiletten beziehungsweise Latrinen dekoriert haben und so den Besuch zu einem wunderschönen Erlebnis machen. Zudem sorgen sie für die totale Sauberkeit im Latrinenbereich. Wir haben uns lang unterhalten und es hat mir sehr viel Freude bereitet, mit den beiden zu reden und über viele Dinge zu philosophieren. Und jetzt geht´s los:

Und weil es da so gemütlich ist, gab es spontan ein Konzert!

Spontane Session

Spontane Session

Jetzt gibt es noch einige Fotos von unterwegs.

Beim Platz des Ritterturniers war noch nicht so viel zu sehen.

Zurück auf dem Berg

Ich werde mich jetzt verabschieden, denn ich eile zur Schlossbühne, wo gleich die Eröffnung stattfinden wird.

Vielleicht treffen wir uns ja irgendwo, ich würde mich freuen.

Bis dann

Eure elkesch

 

Donnerstag, 08. September, Countdown

Liebe Leserinnen und Leser,

ich bin schon ganz aufgeregt. Heute summt und brummt es auf und um den Berg . Die Händler und Lagerleute beziehen ihre Posten und überall wird gewerkelt und aufgebaut. Die Piraten in der Bucht haben Gesellschaft bekommen, die Falknerei ist wieder da und zieht ihr Lager hoch. Davon gibt es erst morgen Bilder, denn als ich heute dort war, schien es mir, dass die Vögel noch etwas Ruhe brauchen, um sich einzugewöhnen. Und da muss es nicht sein, dass auch noch eine Fotografin, welche ihnen fremd ist, herumlungert.

Ich habe wieder ein Interview für Euch, dies Mal mit Bernd Rödel, einem der Wirte der Goldberghütte. Einem von mehreren, denn die Goldberghütte ist ein Familienbetrieb. Und ausnahmsweise fand das Interview nicht im VIP-Zelt statt. Wir waren in der Hütte, denn Bernd hat momentan soviel um die Ohren, da wollte ich ihn nicht zu uns herauf scheuchen. Es war sowieso sehr nett von ihm, dass er sich die Zeit für mich genommen hat!

Bernd Rödel

Bernd Rödel

Die Goldberghütte wird also betrieben von Bernd und seiner Frau Sandy. Und Andrea, ihre Tochter hilft auch. Dann natürlich von Walter und Margot Rödel, seinen Eltern, und selbstverständlich auch von Henry und Hedwig Kuhl, Margots Eltern. Also ein echter Familienbetrieb. Und alle hängen mit ihrem Herzblut daran.

Der Haidteich gehört Margot und Walter. Als Bläcky im Jahr 2014 anklopfte, ob es denn möglich sei, dieses Gewässer für ein Piratenfloss zu nutzen, sagten sie spontan ja. Und erwähnenswert ist, dass sie den Teich dem Festival umsonst überlassen. Denn sie wurden schon im Jahr 2009, das war das Jahr, in dem der Campingplatz nach unten, an seinen jetzigen Platz zog, zu richtigen Fans dieser Veranstaltung. Bernd meinte, sie wurden damals regelrecht überrannt von den neuen Kunden. Und wie wirkte dieser Ansturm auf die Familie? Sie fanden es toll, neue Menschen kennenzulernen und sich auf eine ganz andere Kundschaft als bisher einzulassen. Bernd sagte mir, dass er viele und zwar ausschließlich schöne Geschichten in all den Jahren erlebt hat. Er könnte ein Buch damit füllen. Und es entwickelten sich richtige Freundschaften daraus. Einige der Camper kommen auch schon unter dem Jahr in der Goldberghütte vorbei, wenn sie ihr Weg in die Nähe von Selb führt.

Dienstagabend war so ein Tag, der typisch für das Festival ist. Bernd wollte an diesem Tag früh schlafen gehen, um schon ein bisschen vorzuschlafen für die kommenden, kurzen Nächte. Aber dann erschienen 9 Leute (Camper und Helfer) und die Feuerschale wurde vor der Hütte aufgestellt. Es gab viel zu erzählen und so kam Bernd erst um 1.00 Uhr zu Bett. Spät aber sehr gut gelaunt. Und das, obwohl es um 8.00 Uhr schon wieder Frühstück in der Hütte gibt!

So war es auch kein Wunder, dass es ok war, dass im Jahr 2015 noch die Wikingerboote und der dazugehörige Steg auf beziehungsweise an denTeich kommen sollten. Und auch die „Le Admiral 1“ hieß die Familie heuer willkommen.

Wenn ein Helfer mal eine Auszeit braucht, oder einen Kaffee oder ein Wasser, dann ist die Goldberghütte ein Anlaufpunkt. Denn hier passen sie gut auf uns auf und versorgen uns mit dem, was wir brauchen. Vielen Dank Euch allen dafür!

Nun möchte ich Euch Leseratten noch ein paar Eindrücke von dem heutigen Gewusel auf dem Berg geben. Viel Spaß dabei!!!

Auf dem Weg nach oben fotografierte ich gschwind den Campingplatz. Die Fotos sind aber jetzt schon alt, da permanent neue Camper kommen!

Im VIP-Zelt:

Weiter über den Platz zu Piratens

Und hier einfach Eindrücke vom Berg, ohne besondere Ordnung.

Ich könnte dauernd weiter fotografieren und würde nicht fertig werden. So müsst Ihr Euch leider bis morgen gedulden. Entweder kommt Ihr dann selbst hierher und schaut die Wunderwelt an, welche hier entstanden ist, oder aber Ihr lest weiter, denn ich werde auch während des Festivals berichten, was hinter den Kulissen und auf dem Platz so passiert.

Evas Blog wird noch eingefügt, aber ich kann noch nicht sagen, wann. Aber das merkt Ihr ja selbst.

Jetzt ist es soweit!

Youtube

Ob Jürgen dazu kommen wird, mir etwas zu schicken, weiß ich nicht, denn er ist der Chef vom Campingplatz und damit seeeeehr gut ausgelastet.

Ich wünsche Euch viel Vorfreude darauf, wenn morgen zum neunten Mal das Festival Mediaval eröffnet wird. Aber vielleicht gehen ja heute schon einige von Euch zu unserem Kirchenkonzert mit der Gruppe Almara.

Tschüs

Eure elkesch

 

 

 

 

Mittwoch der 07.09.

Liebe Freundinnen und Freunde des Festival Mediaval,

ich hatte für heute ganz konkrete Vorstellungen, was ich Euch zeigen will. Aber es kam alles ganz anders. Zunächst erfuhr ich, dass sich Eva jetzt komplett dem Videoblog widmen kann und nicht nur neben ihrer Arbeit als Aufbauhelferin. Das finde ich sehr gut, denn ihre Videos sind so toll und beleben diesen Blog sehr.

Eva und ich hatten heute morgen um zehn Uhr einen Termin im Darkroom des VIP-Zeltes zu einem Interview. Der Darkroom ist in Wirklichkeit die Massagekabine, die es dieses Jahr neu im VIP gibt. Birgit Grimmer-Scopak, ihres Zeichens ausgebildete Krankenschwester, bietet für die Künstler und all jene, welche im VIP-Bereich arbeiten, Entspannungsmassagen an. Sie war so nett und gestattete Eva und mir einen Einblick in Ihren Bereich und ließ uns beide auch ein bisschen etwas spüren. Um ihre Arbeit hier zu demonstrieren, zeigte sie uns an Manuela einige Techniken, welche sie anwendet.

Birgit hat auch Eva und mir die Klangschalen auf die Hände gesetzt, damit wir spüren können, welch verschiedene Schwingungen sie haben und wie sie sich anfühlen.

Birgit erklärte uns mit viel Geduld noch einige Grundbegriffe ihrer Arbeit. Mehr dazu und die Auswirkungen unseres kurzen Seminars (wir machten an vielen Mitarbeitern den unten gezeigten Muskeltest) findet Ihr in Evas heutigem Video!

Bevor wir das Zelt verließen, trafen wir noch auf Buddha, der eben von Trond seinen kleinen, handlichen Orga-Ausweis bekommen hatte…

 

Nun ging es hinunter zur Bucht. Dort war Jörn getreu dem Motto : „Aus neu mach alt“, damit beschäftigt, die fertig gebaute Kokosnussbar mit Hilfe eines Flammenwerfers altern zu lassen

Und dann trat Peter noch seinen Dienst in der Bucht an.

Auf dem Weg kamen wir an der Burgbühne vorbei. Dort nahm ich das Bild vom fertig gebauten und gut geschützten FOH auf. Im unteren Lagerbereich sah ich einen Stuhl mit diesem Drachen. Den wollte ich Euch nicht vorenthalten. Unsere Latrinatoren hatten auch ein lohnendes Motiv für mich. Und vor der Gesindeküche sah ich die beiden fertigen Rollstuhlrampen an den Podesten.

Wir stromerten noch ein bisschen über den Platz, denn wir führten ja unsere Tests durch. Dabei fanden wir Axel, der Eva den Klangthron ausprobieren lies, einen superschönen alten Mercedes-Bus und Martin Gerlauch, der mit Christian Müller die Workshops organisiert.

Schließlich waren wir wieder im VIP-Zelt in unserem schön eingerichtetem Arbeitsplatz, der Presse-Ecke

Unser Arbeitsplatz

Unser Arbeitsplatz

Und dann kam Bernd Sonntag, Abgesandter der Presse, mit dem Eiswagen des Eiscafés Cortina. Eis für alle und zwar satt! Diese Unterbrechung ließen wir uns alle gern gefallen.

Und diese Leute haben uns das Eis spendiert:

Ein herzliches Dankeschön von uns allen!

Und jetzt ist Schluss!

Evas Link ist auch bald fertig.

Hier ist er

Youtube

Bis morgen!!!!!

Eure elkesch