31.08.2018

Der swinging Blog

Grüezi Miteinand,

hier der Freitagsblog.

Das Wetter ist nicht zu warm und nicht zu kalt, die Arbeit flutscht und ist begleitet von guter Musik und viel Spaß. Als Mittagessen wurde uns hier in Selb eine super leckere Lachs-Spinat-Lasagne gereicht, die – nachzulesen bei Popey – unsere Kräfte verzehnfachte.

Aber bevor es um den Goldberg geht, habe ich Neuigkeiten aus Asch für Euch. Stefan hat mir viele Bilder geschickt, die ich Euch nun weiterreichen möchte.

Die Mitarbeiter in Asch leben sehr nobel.

Der Essbereich, die Gesindeküche, sozusagen.

Auf dem Platz sind die Händler beim Aufbau

Hier werden Zelte errichtet, praktisch die Künstlerkabinen, Umkleiden, Aufenthaltsräume.

Der Countdown läuft, am Samstag, sprich morgen, um 10.00 Uhr, wenn die Gäste eingelassen werden, muss alles perfekt sein.

 

Wir kehren nun zurück nach Selb. Das Erste, das ich heute morgen hörte, als ich zur Gesindeküche kam, war schöne Musik. Ich wusste, das können nur unsere Piraten sein. Ich fand sie auch sofort. Das erblickte ich:

Danach haben sie alle wieder völlig entspannt und voller Elan weitergearbeitet.

Das ist besser, als jede Heimwerkerwerbung.

Auch Cristiana war nach dem Tänzchen wieder voll motiviert bei ihrer Sträflingsarbeit: Schrauben sortieren.

Und seht mal, was hier aufgebaut ist:

Das freut mich. Ich werde wieder reingehen und mich gruseln.

Hier seht Ihr den Helfercampingplatz. Es kommen täglich mehr Zelte hinzu.

Und jetzt zeige ich Euch das unverzichtbarste Accessoire des Hundebesitzers:

Ein Hundekackibeutelchen. Hier die anthrazitfarbene Ausführung. Gibt es aber auch lustig gemustert.

Es sollte klar sein, wer mit Hund unterwegs ist, bei uns oder sonst wo, sollte unaufgefordert die Hinterlassenschaften entfernen. Da brauchen wir ja nicht drüber zu reden.

Ich traf Jürgen.

Jürgen war in Begleitung von Eddy und so konnten die Hunde ein bisschen rennen. Danach nahmen sie zur Abkühlung ein Bad in der Bucht.

Ich war ein bisschen in Sorge, dass Schnodder-Larry auftauchen könnte, aber das tat er nicht. Ich habe von Martin noch ein Bild von ihm bekommen, welches ich Euch nicht vorenthalten möchte:

 

Uwe und seine Mannschaft sorgen dafür, dass überall da Stromkabel sind, wo später Strom gebraucht wird.

In der Gesindeküche kam eine Lieferung an:

Das Grillfleisch für Asch für wird angeliefert und von Trond und Rhea später zusammen mit den Mitarbeiter-Ausweisen für die Orgas hinüber gebracht.

 

So, nun ist es wieder soweit, ich komme zum Ende. Heute allerdings habe ich zwei Abschlussbilder für Euch.

Es handelt sich um Fundstücke:

Bis morgen.

Eure elkesch

 

 

30.08.2018

Regen

Liebe Freundinnen und Freunde des Festival-Mediaval,

jetzt ist es passiert: es hat geregnet. Heute Nacht bis in die frühen Morgenstunden. Und zwar reichlich gut und viel. Als ich heute früh in die Gesindeküche kam, fiel mir sofort das Merch-Zelt auf, dessen Stangen ein wenig bis ziemlich schief standen. Auf meine Frage, weshalb das so sei, erklärte mir ein müder Admiral, dass dies nötig war. Durch die Schiefstellung konnte erreicht werden, dass die Wassermassen vom Zeltdach ablaufen konnten und keine dicken Wassersäcke bildeten, die letztlich geplatzt wären und so das Zelt zerstört hätten. Daher auch die Müdigkeit, denn es kostete Zeit und Kraft, die Stangen in eine andere Stellung zu drücken. Leider weiß ich nicht, wer alles geholfen hat, das Unheil abzuwenden, aber ihnen, die Dieses vollbracht haben, gebührt unser Dank.

Allerdings reicht der Regen noch nicht, um das Verbot für Lagerfeuer aufzuheben.

Und natürlich kam mit dem Regen auch die Kälte. Das war der Grund, weshalb ein kleines Mädchen sehr fror und dann in einer viel zu großen Jacke doch noch glücklich ihren Kakao schlürfen konnte.

Leonie in der Arbeitsjacke des Admirals. Ihr Papa ist erleichtert.

Aber keine Angst, langsam erwärmt sich die Luft wieder und der Regen hat auch nachgelassen. Arlettchen kann es kaum erwarten, dass ich nach Beendigung des Blogeintrags mit ihr spazieren gehe. Und sie mag nur dann raus gehen, wenn es trocken und nicht zu kalt ist. Prinzessin eben.

Da sich fast alle Helfer in As befinden, passiert heute wenig Großes auf dem Platz in Selb. Die Innenarbeiten im Zelt schreiten voran, die IT richtet sich weiter ein. Leider ist das Internet seit dem großen Regen weg, daher schreibe ich auch wieder von zuhause aus. Auf dem Berg warten alle, dass die Störung behoben wird.

Rhea in der IT-Zentrale

Da wir schon von As sprechen. Ich habe ein paar Bilder von dort, die mir Stefan Strössenreuther zur Verfügung gestellt hat.

 

Ich habe doch noch etwas aus Selb zu berichten:

Und weil er gemein ist, verrät er mir nicht, was er damit bauen will. Ich weiß nur, dass es etwas ist, das wir zur Zeit sehr vermissen. Also lassen wir uns auf die Folter spannen und warten, was er uns zu bieten hat.

Noch ein Foto von heute. Trond hat mir davon erzählt und ich habe es fotografiert.

 

Ihr werdet Euch sicher fragen, was das ist. Tatsache ist, ich weiß es nicht. Aber es ist so schön, der gesamte Tisch wurde vom Regen reingewaschen. Nur unter dieser kleinen Brücke waren die Sägespäne vor den Wassertropfen sicher.

Und nun zum heutigen Abschlussbild:

Dieses Floss mit Admiral Frosch haben Alex und Nicole für den echten Admiral gebaut. Damit ihm die Zeit nicht so lang wird, bis sein Floss fertig ist. Ist das nicht toll?

 

Bis morgen

Eure elkesch

29.08.2018

Abreise

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

 

bitte wundert Euch nicht über den Titel. Fakt ist, dass ein Teil der Mannschaft, inklusive Bläcky, heute nach As aufs Hainberggelände abreist, um dort die Vorbereitungen für Samstag und Sonntag zu treffen. Ich empfehle Euch zur genauen Information über das Programm, den zeitlichen Ablauf und alles sonstige Wissenswerte, die Festival Seite zu besuchen. Ihr findet sie unter http://cz.festival-mediaval.eu.

Die Vorbereitungen sind in diesem Fall das Aufbauen der Zäune, die den Backstagebereich, die Parkplätze und den Campingplatz abtrennen. Zudem müssen die Zelte für die Künstler, sprich die Garderoben, aufgebaut und der Essbereich in Betrieb genommen werden. Das alles dauert seine Zeit, wie Ihr Euch sicher vorstellen könnt.

Tanja ist eine Helferin, die heute Abend schon mit nach Tschechien fährt. Sie ist ein bisschen aufgeregt, denn sie versorgt zusammen mit Alex die Bands. Das  heißt, sie haben direkten Kontakt und das ist neu für Tanja. Sicher wird sie es gut machen und ich bin sicher, das wird ein tolles Erlebnis für sie.

Natürlich laufen auf dem Goldberg auch die Vorbereitungen für das große Festival-Mediaval weiter. Und alles gelingt dieses Jahr wirklich gut und schnell.

Hier einige Stationen:

Heute besuchte uns eine Abordnung des AWO Blockschulinternates, wo während des Festivals Künstler, Techniker und Gäste untergebracht sind.

Die Besucher bekamen eine exklusive Führung über den Festivalplatz inklusive Bucht und waren sehr beeindruckt.

 

Und jetzt gehe ich mal mit Euch in die Bucht, damit Ihr auch erfahrt, was es dort Neues gibt….

Ihr seht, die Jungs sind ganz schön am Werkeln.

Ich verabschiede mich nun für heute, wünsche Euch einen schönen Abend und eine gute Nacht.

Eure elkesch

 

 

 

 

 

 

 

 

28.08.2018

Ein Kessel Buntes

Hey Ihr Landratten,

ups, ich muss mich für meinen Ton entschuldigen, ich war wohl zu lang bei den Piraten in der Bucht. Sozusagen in der Werft. Die Arbeiten am Floss gehen zügig voran und es wird bald zum Stapellauf kommen.

Die Piraten haben mir ihr Ehrenwort gegeben, mich zu informieren, bevor sie das Floss zu Wasser lassen. Und Piraten sind ja bekanntermaßen Ehrenmänner.

Derweil ich auf den Stapellauf wartete, konnte ich diese Bilder machen.

Sie kamen zusammen, um noch eine abschließende Besprechung zum Festival in Tschechien zu halten. (leider ist es mir nicht gelungen, sie alle auf einem Bild zu vereinen). Zdenka hat während der Besprechung übersetzt. Stefan, Alex und Sascha sind Orgas, die sich mit um die Durchführung kümmern.

 

Ich fotografierte noch diese Drei:

Dann war es soweit. Die Piraten beorderten mich zum Stapellauf in die Bucht. (Ehrenmänner, ich sagte es).

Ich habe die Galionsfigur „Schnäbelchen“ getauft. Das gefällt dem Admiral überhaupt nicht. Aber mir.

 

Das Publikum ist zufrieden.

 

Und natürlich auch der Piratenkater, der mittlerweile einen Namen vom Admiral bekommen hat. Er heißt Schnodder-Larry.

 

Jetzt ist erstmal Schluß für heute.

Bis dann

Eure elkesch

 

 

 

27.08.2018

Montag, typisch

Hallo liebe Leserinnen & Leser,

 

bevor ich  Euch von heute berichte, erzähle ich noch eine Geschichte von gestern. Bärchen und der Ulf haben mich ausgeschimpft, weil ihr gestriges Lieblingsfoto nicht im Blog war. Wo sie sich doch so darauf gefreut hatten. Und da ich es mir keinesfalls mit den Piraten verderben will, zeige ich es Euch heute:

Männer!

Heute war wieder so ein „wenig-Fotos-aber-viel-erreicht“ Tag. Im VIP-Zelt geht es flott voran, aber kein neues Fotomotiv. Ebenso beim Verkleiden des Zaunes. Große Fortschritte. Kein Motiv.

Allerdings bewegt sich etwas in der Bucht. Der Container ist teilweise ausgeräumt und das Floß wird schon gebaut.

Und es hat sich eine echte Piratenkatze eingeschlichen. Das arme Kätzchen hat leider nur ein Auge, aber damit ist sie die perfekte Piratenbegleitung. (Das ist kein Witz, plötzlich war sie da. Und sie fühlt sich sichtlich wohl in dem Getümmel)

Schwer zu fotografieren, wenn am Ende meines Armes ein tobender Windhund hängt…

 

Nun kommen wir zum Highlight des Tages: die Fertigstellung des Turmes. Er sieht richtig toll aus. Näheres über seine Funktion gibt es zu gegebener Zeit. Trond hat mich fotografiert, als ich nicht widerstehen konnte und ein bisschen über den Platz spähte.

Und dann erwischte ich Alex und Rolf mit – Jute. Diesmal aber nicht für unseren Zaun, sondern für Tschechien. Natürlich fahren sie sie nicht mit dem Leiterwagen dahin.

 

Es steht auch schon alles für die Elektrifizierung des Platzes bereit.

 

Abschließen will ich meinen heutigen Eintrag mit einem wunderschönen Motiv von Maxens Stand.

 

Ich wünsche Euch allen eine geruhsame Nacht!

Eure elkesch

 

26.08.2018

Sonntag – aber – kein Ruhetag

Hey Folks,

heute war bei uns ein guter Tag, um zu arbeiten. Überwiegend schien die Sonne, es war aber nicht zu warm. Die Arbeit ging wunderbar von der Hand.

Zum einen wurden lästige Routinearbeiten erledigt. Das Verkleiden des Zauns mit der Jute ist nicht so beliebt. Es ist langwierig und absolut unspannend. Aber es ist nötig. Und so zogen sie los, mit ihrem Wagen und fügten sich in das Unvermeidbare…

 

In der Garderobe wurden derweil gute  Fortschritte erzielt, die auch die Laune der Garderoben-Orga hoben.

 

Auf meinem Weg traf ich Manu, die sehr begeistert war, als ich sie fotografierte….

Manu, unsere Küchenfee

Ich ging Richtung VIP-Zelt, als ich bemerkte, dass der Container aus Finsterwald (Ihr wisst ja, Tolkien….) gähnend leer war. Der ehemalige Inhalt stand sauber aufgereiht und sortiert vor mir. Und dann entdeckte ich, dass daraus etwas sehr Schönes gebaut wird. Ein Anbau zum VIP-Zelt. Aber erst wenn es ganz fertig ist, werde ich das Geheimnis lüften!

Die Männer haben sichtlich Spaß an ihrer Arbeit.

Spruch vom  Admiral: „Dieses Jahr gibt es keine Einsparungen, sondern nur Aussparungen.“

Im VIP-Zelt werden gute Fortschritte erzielt. Dazu arbeitet man teilweise auch hinter dem Zelt….

Zwischendurch gab es Mittagessen, heute eine köstliche Lasagne, daher zogen wir uns alle in die Gesindeküche zurück.

Nach der Speisung ging es weiter. Max und Lucas sind die ersten Händler, die eingetroffen sind.

So arbeiten sie sonst nicht. Das machen sie nur für die Kamera…

Aber das passiert mir dauernd. Wenn ich auftauche, bekomme ich immer mal ein paar Showeinlagen.

Und nun war es soweit, dass ich die Perspektive verändern und von oben fotografieren konnte.

Als ich die Jungs verlies, sah das Bauwerk schon so aus. 

Ich bin auf morgen gespannt, wie es sich weiter entwickelt.

Zwischenzeitlich waren einige von uns in Tschechien auf dem Festivalgelände und Alex brachte mir ein paar Bilder für Euch mit.

Auf dem Goldberg werden natürlich parallel die Vorbereitungen für das Festival in As getroffen, damit es gelingt und Euch gut gefällt.

 

Nun wird es Zeit , mich zu verabschieden. Ich habe noch zwei Fotos vom frühen Abend als Abschluss meines heutigen Eintrags.

Machts gut!

Bis morgen

Eure elkesch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

25.08.2018

Der Blog zum Samstag

Ich grüße Euch da draußen an den Computern und Handys oder wo auch immer Ihr diesen Blog leset,

 

an diesem wunderbar kühlen, leicht regnerischen Samstag. Ich sitze hier mit einem Tässchen Tee und lasse den Tag Revue passieren. Wir hatten ja einen krassen Temperaturwechsel und es gab heute Mitarbeiter, die sich dem Wetter mal mehr, mal weniger angepasst hatten.

Im Gegensatz zu gestern habe ich heute viele schöne Fotos machen können. Ich konzentrierte mich dabei auf das Zelt der Begegnung und das VIP-Zelt.

Doch zunächst möchte ich eine grundsätzliche Sache klären. Bei uns ist alles Bio. Unsere Helfer werden artgerecht gehalten. Es sind alles Freiland-Helfer. Käfighaltung, wie sie unten dargestellt ist, gibt es bei uns nicht!

Hierbei handelt es sich um ein gestelltes Foto zu Demonstrationszwecken, Anmerkung der Redaktion

 

Zurück zum Zelt der Begegnung. Dort ist zwar noch niemand, doch ich hatte die Begegnung mit der Entstehungsgeschichte unserer Mutter Erde…

Ich liebe Steine und Fossilien. Und diese Stücke, die sich hier befinden, sind sehr schön. Ich hätte mich gerne länger dort aufgehalten, aber das VIP-Zelt wartete bereits auf mich. Ich werde das Zelt der Begegnung gut im Auge behalten.

Im VIP-Zelt wurde emsig gearbeitet. Die Container mit den Möbeln, Teppichen, Dekoartikeln und Jute wurden geleert.

Und so füllt sich das Zelt mit nützlichem Krimskrams, mit dem es schließlich wohnlich und gemütlich ausgestattet wird. Doch dahin führt noch ein langer, langer Weg.

Ich entdeckte auch ein Kunstwerk, welches mich an Beuys erinnerte.

Titel: Stuhl mit Flasche

 

Später gelang es mir noch, dieses Wesen, welches das Zelt durchquerte, zu fotografieren.

 

Ich wünsche Euch einen schönen Samstagabend.

Eure elkesch

 

 

 

 

 

 

24.08.2018

Der unspektakuläre Blogeintrag

Liebe Leserschaft,

manchmal schafft man ganz viel von seiner Arbeit, aber man sieht es nicht wirklich. So ist das auch heute bei uns auf dem Goldberg.  Die beiden Hütten der Materialausgabe sind jetzt richtig eingeräumt und organisiert. Das ist unheimlich wichtig und hat eine Menge Arbeit gemacht.

Das VIP-Zelt, dessen Inneres sich heute sehr verändert hat, möchte ich Euch zeigen. Es stehen fast alle Kabinen und es sieht jetzt einfach wesentlich mehr nach VIP-Zelt aus.

 

Oder den Admiral inmitten seiner Müllcontainer. Auch das war eine Heidenarbeit, die sich über mehrere Tage hingezogen hat.

 

Dieses echt historische Teil lag vorhin in der Gesindeküche. Es ist groß und offensichtlich sehr alt. Mir gefallen die geschmiedeten Verzierungen sehr gut.

 

Und es wird Zeit, dass ich Euch unseren jüngsten Mitarbeiter vorstelle. Den kleinen Linus. Vielleicht könnt Ihr Euch an ihn erinnern.

Er hat sich ganz schön verändert!

 

Heute gab es ein total feines Würstchengulasch zum Essen. Es hat mich sehr an meine Studentenzeit erinnert, denn das gab es damals oft. Es war eine schöne Erinnerung.

 

Und dann senkte sich langsam die Finsternis über den Berg und ich durfte Zeugin davon werden:

Sascha, wie mache ich denn das Licht in der Gesindeküche an?

 

Gute Nacht und bis morgen

Eure elkesch

 

 

 

 

23.08.2018

Willkommen zu elkeschs Mysteryblog

Hallo Ihr da draußen,

die Ihr keine Ahnung habt, welche Geheimnisse hier auf dem Goldberg lauern…

Ihr stellt Euch wahrscheinlich vor, dass wir hier nach einem genauen Plan arbeiten, um das tollste Festival aller Zeiten auf die Füße zu stellen. Aber ich glaube, das wäre viiiiiiel zu einfach und würde ein nicht halb so gutes Ergebnis liefern. (Ihr müsst Euch jetzt vorstellen, dass ich Euch das mit einer tiefen, geheimnisvoll vibrierenden Stimme vortrage, sonst ist es nicht so geheimnisvoll….)

Wenn ich nach der Arbeit auf das Festivalgelände fahre, weiß ich nie, was mich erwartet, obwohl ich doch schon eine alte Häsin bin.

Also: Augen auf und schaut selbst:

Bläcky und Basti studieren den geheimnisvollen Lageplan für die Lager. Unter allergrößten Mühen und Gefahren konnte ich ein Foto für Euch machen!

Dann sagte man mir, dass beim VIP-Zelt ein geheimnisumwitterter Anhänger stünde. Und das stimmte. Zum Glück traf ich Dani und Sascha, welche mir halfen, einen Blick hineinzuwerfen und für Euch Fotos zu machen. Was sich darin verbirgt, konnte ich allerdings noch nicht herausfinden. (Das ist natürlich glatt gelogen, aber es ist etwas ganz Neues und Verrücktes und ich werde Euch selbstverständlich noch gehörig auf die Folter spannen!)

 

Auch dieses Transportmittel hilft uns wieder.

Im Vip-Zelt haben die fleißigen Mitarbeiter begonnen, das Office, wie wir das Büro gerne nennen, aufzubauen.

 

Der Admiral hat heute weiter Müllcontainer gebaut. Ihr werdet staunen, wenn es fertig ist!

 

Na ja, der Tag war lang und anstrengend. Denn auch wenn ich so flapsig daher rede, wird hier viel geleistet. Sonst hätten wir zur Eröffnung ein gewaltiges Problem!

Und was man auf den Fotos leider nicht sichtbar machen kann, ist die gesamte organisatorische Arbeit, die in diesem Projekt „Festival“ Tag für Tag anfällt. Wenn irgend ein Detail nicht passt, muss umdisponiert und teilweise auch improvisiert werden. Und es steckt eine Menge Verantwortung hier drin. (Ich musste jetzt ganz kurz mal ernst werden).

Was morgen passieren wird, kann ich Euch leider noch nicht sagen.

Denn die Antwort liegt irgendwo da draußen.

 

Eure mystic elkesch

 

 

 

 

22.08.2018

Tag drei des Aufbaus – oder – ein Seminar für Philosophen

Hallo liebe Leserschaft,

ich grüße Euch ganz herzlich.

Ich weiß, ich weiß, gestern wollte ich noch einmal schreiben, aber dann habe ich nur vier weitere Bilder gemacht und mich zu Gunsten eines lustigen Abends in der Gesindeküche entschlossen, heute alles miteinander an Euch weiterzureichen.

Dafür habe ich hier ein wunderschönes Bild von unserem Eingang. Als Entschädigung sozusagen.

Abendstimmung

 

Die erste Neuigkeit: der Admiral hat einen Gehilfen gefunden, der mit ihm den Müllcontainer-Wahnsinn bearbeitet. Der gute, alte Dommi hat sich spontan und absolut freiwillig dazu bereit erklärt (ich konnte ihn so fotografieren, dass man die Eisenkette mit der schweren Kugel am Fuß nicht sieht).

Dann Neuigkeit zwei: das VIP-zelt steht nicht nur schon, sondern es ist der Boden bereits verlegt und die Kabinenteile warten auf darauf, aufgebaut zu werden.

Unkommentierte Randnotizen beim VIP-Zelt:

 

Neuigkeit drei: der Zaun steht und wir fragen uns: schützt er die Welt vor uns oder umgekehrt????

 

Neuigkeit vier: es gibt dieses Jahr zum ersten Mal das Zelt der Begegnung. Was das ist, verrate ich noch nicht. Aber natürlich werdet Ihr hier und auch im Mediaval-Boten alles Wissenswerte darüber erfahren. Aber alles zu seiner Zeit.

 

 

Die Gesindeküche hat jetzt eine Plane, die uns vor Wind & Wetter (??????) schützt.

Und Dani ist dabei, die Spülstraße (!!!!) aufzubauen.

Jojo und Martin haben sehr wichtige Aufgaben am Computer zu erledigen.

Nun werdet Ihr Euch sicher fragen, weshalb das Ganze mit „ein Seminar für Philosophen“ überschrieben ist.

Das bleibt unser Geheimnis. Allerdings könnt Ihr es lösen, wenn Ihr bei uns als Helfer mitmacht.

 

Ich werde mich jetzt wieder verabschieden. Denn ich will noch ein bisschen in die Gesindeküche zu meinen Philosophenkollegen und -kolleginnen…

 

Bis morgen

Eure elkesch